3D-Simulation

Hellenistisches Alexandria

Projekt von Hans-Christian Meynert

In diesem Projekt soll die antike Stadt Alexandria des Jahres 240 v. Chr. in Ägypten mit Edutainment fiktiv simuliert werden.
Die Grundlagen des Projekts (siehe unten Schritt 1-8) sind abgeschlossen. Der letzte, bei weitem umfangreichste Schritt ist die Einbindung einer umfangreichen Adventure-Story. Die Programmierung dieser Story läuft momentan noch.
Eine ganz einfache Story ist als Beispiel aber auch schon jetzt implementiert.
Das ganze Projekt ist zu finden unter:

https://hcm.000webhostapp.com/games/

Auf der Website werden neben diesem Projekt übrigens noch einige weitere interessante Themen aus Physik, Mathematik, aber auch Inhalte mit Bezug zu Japan und Religeon behandelt.

Folgende Schritte des 3D-Simulations-Projekts sind bereits abgeschlossen:

1. Beschaffung eines kostenlosen C-OpenGL-Compilers für die Windows API.
Dafür ist der Digital Mars Compiler gut geeignet (siehe Projektordner, Compile.TXT).

2. Verallgemeinerung des NeHe-Tutorials Nr. 10 über virtuelle Welten.

3. Programmierung einer Collision-Detection, d. h. , dass die Wände undurchdringlich sein sollen.

4. Übung von “Maskierung”, d.h. Ausschneiden von Bildrändern vor Hintergrund nach NeHe-Tutorial Nr. 20.

5. Animation von beliebig vielen über die Landschaft laufenden Griechen.

6. Generierung einer RNG-Landschaft, d. h. einer zufälligen Landschaft.

7. Implementation von Sprachausgabe über mp3, damit die Griechen auch sprechen können.

8. Hinzufügung von Edutainment wie z. B. Bücher von Archimedes, der kurz zuvor in Alexandria forschte und lehrte.


Repair Café

Jeden 1. Samstag im Monat

Mit großem Besucherandrang haben wir am 02.03.2019 unser erstes Gütersloher Repaircafé gestartet. Viele Geräte konnten erfolgreich repariert und damit eine Menge Müll vermieden werden.

Unser Repaircafé wird selbstverständlich weiter fortgesetzt.
Jeden ersten Samstag im Monat nehmen wir alle möglichen defekten Geräte unter die Lupe und schauen, ob eine Reparatur nicht doch noch möglich ist.

Für eine sichere Besetzung, vor allem in Urlaubszeiten, können wir noch gut Verstärkung gebrauchen.
Wer Zeit und Lust hat, sich die Reparatur von kleineren Defekten zutraut und sich in diesem Sinne gern etwas engagieren möchte, ist herzlich eingeladen, uns im Repair Café zu helfen.
Es gibt dabei keinerlei Verpflichtungen, wir freuen uns einfach über jede Hilfe.
Bei Interesse melde dich einfach unter unserer E-Mail-Adresse
info@makerspace-gt.de

Platinen selbst herstellen

Hallo Maker,

am Samstag, den 09.03.19 wollen wir testen, ob die Bastelräume im Keller der Bibliothek die Möglichkeit hergeben, eigene Platinen herzustellen. Das benötigte Material sowie die erforderlichen Werkzeuge sind komplett vorhanden.
Wer also interessiert ist und möglicherweise selbst eine Platine herstellen möchte, sollte sich am Samstag gegen 10.00 Uhr bei uns einfinden. Die Vorlage für die Platine sollte als Laserdrucker-Ausdruck auf einem dünnen Illustrierten-Papier (z.B. “prisma”) mitgebracht oder vorab als .jpg an unsere Vereins-E-mail (info@makerspace-gt.de) gesendet werden.

Also dann, bis Samstag!  🙂

Der Vorstand

Vorstand
(alphabetisch, eine Rangordnung gibt es in unserem Vorstand absichtlich nicht)

Leon Farchau

Jahrgang 1997, Student (Mechatronik / Automatisierung), geboren in Pinneberg bei Hamburg

Moin,

ich stamme aus Hamburg und bin 2017 nach GT gezogen, um hier mein Praxis-integriertes Studium zu machen, zuvor habe ich 5 Jahre in Dänemark und ein Jahr in der Karibik, auf Curacao, gelebt.
Ich bin seit frühester Kindheit Technik-begeistert und habe inzwischen vor einigen Jahren Programmierung für mich entdeckt. Heute programmiere ich am liebsten Hardware nah, das ist für mich die perfekte Kombination aus abstrakter Logik und Technik, die man anfassen kann. Durch den Attraktor e.V. in Hamburg lernte ich das Konzept des Makerspaces kennen und wollte einen solchen auch in meiner neuen Heimat, also Gütersloh, gründen. Jetzt gehöre ich zum Vorstand und darf mich unter anderem um die Finanzen kümmern, außerdem bin ich einer der Ansprechpartner für Softwarefragen.

Olaf Koenig
Jahrgang 1964, verheiratet, 3 erwachsene Söhne, Marketingkaufmann,
geboren in Gütersloh, Weltbürger aus Überzeugung

Hallo Maker und alle die es werden wollen!
Als Kaufmann und elektronische Vollniete bin ich im Verein für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Bis zu meiner Umschulung aus gesundheitlichen Gründen war ich in meinem “früheren Leben” aber auch schon in diversen handwerklichen Berufen beschäftigt.
Weil ich noch immer gerne Dinge selbst bastele und technisches KnowHow dazulernen möchte, habe ich mich kurzerhand den Gründern des Makerspace angeschlossen und den Verein mit auf die Beine gestellt.
Ich bin inzwischen selbst positiv überrascht, wie schnell man in einer solchen Gemeinschaft viele neue Freunde mit ähnlichen Interessen kennenlernt, so dass mir die gemeinsame Organisationsarbeit im Verein eigentlich genau so viel Spaß macht, wie das eigentliche Tüfteln an irgendwelchen Projekten.

Philip Markus

Jahrgang 1996, dualer Student der Mechatronik und Automatisierungstechnik, geboren in Lübeck

Hallo Zusammen,

gebürtig stamme ich aus der wunderschönen Hansestadt Lübeck, wo ich ebenfalls einige Jahre gelebt habe. Meine Wurzeln liegen jedoch im kleinen Städtchen Brakel im Kreis Höxter, in welcher ich anschließend aufgewachsen bin. Nach meiner handwerklichen Lehre zum Elektroniker und einer mehrjährigen Zeit als Geselle bin ich im Sommer 2017 für mein duales Studium nach Gütersloh gezogen.Von meinem Kommilitonen Leon Farchau habe ich von der Idee der Gründung eines Makerspaces erfahren und mich inspirieren lassen. Dementsprechend bin ich bereits sehr lange an der Gründung, dem Aufbau und der stetigen Weiterentwicklung des Spaces beteiligt. Den Makerspace sehe ich als Ort des gemeinsamen Ausprobierens und Lernens für Technikbegeisterte und alle die es werden wollen. Neben meiner Tätigkeit als Vorstandsmitglied, Sicherheitsbeauftragter und Bastler im Makerspace findet Ihr mich auch im Löschzug Gütersloh als freiwilligen Feuerwehrmann wieder. Als erfahrener Handwerker, Bastler und Student der Ingenieurswissenschaften bin ich der Ansprechpartner für alles rund um Elektronik und Entwicklung, Software und Programmierung sowie natürlich alle handwerklichen Themen.

Michael Prange
89er Baujahr, Ingenieur seit dem Kindergarten (beurkundet seit 2016),
geboren in Gütersloh, Terraner

Hallo Leute,
Koch, Schlosser, Tänzer, Admin, Bäcker, Bahnfahrer, Brauer, Ingenieur, Fahrradfahrer, Automatisierer, Macher, … Das alles und noch ein bisschen mehr bin ich, von wem wie viel ist tagesabhängig.
Im Juni habe ich einen Handzettel vom Makerspace gesehen und bin mit meinem Projekt (Trichter für eine Malzfühle) losmarschiert. Seitdem bin ich dabei und darf wegen meiner pingeligen Art der Protokolix sein.
Gemeinsam geht mehr und Abwechslung ist wichtig! Zusammen können wir eine großartige Werkstatt aufbauen und viel Spaß haben. Ich freue mich auf euch!

Bau eines Arduino-Theremins mit Bausatz (Projekt Björn & Olaf Koenig)

Bei der Suche nach coolen Arduino – Projekten, die auch mein Sohn schon durchführen kann, bin ich auf die Website von Urs Gaudenz aus der Schweiz gestoßen (Link unten eingefügt).
Dort wird beschrieben, wie man mit einem Bausatz und einfachsten Grundkenntnissen ein fantastisches elektronisches Musikinstrument, ein “Theremin” bauen kann, das überall für Interesse sorgt, wo es zum Einsatz kommt.
Mit diesem Instrument wurden bekannte Filmmelodien eingespielt wie z. b. die von Once upon a time in the west und Inspektor Barnaby
Zwar ist die gesamte Website englischsprachig, doch alles ist mit normalen Schulenglischkenntnissen zu verstehen. Zur Not gibt es ja gute online-Übersetzer.

Ein tolles Einstiegsprojekt, da mit wenig Aufwand, wenigen Kenntnissen und nicht allzu hohen Kosten ein toller Erfolg erzielt wird.
Der Grund-Bausatz ist auf der Website bestellbar und wird innerhalb weniger Tage geliefert
Zusätzlich müssen noch Lautsprecher und Aluminium-Rohre gekauft werden und das ganze dann nachher irgendwie in ein Gehäuse gebracht werden.

Materialliste:
1 x Theremin-Bausatz, € 74,-
1 x Arduino Uno oder Nachbau, ab ca. € 3,- (aus Asien, Internet)
1 x PC-Lautsprecher-Set, ab ca. € 20,- (Elektronikmarkt)
2 x Aluminiumrohr Durchmesser 4/6 mm, Länge 50 cm, ca. € 2,- (Baumarkt)
oder alternativ fertige Antennen von der Website, € 19,-
1 selbstgebautes Gehäuse, € ?,-
Gesamtkosten: Ca. € 100,- plus Gehäusekosten

Zusammenbau:
Die komplette Bauanleitung für das Theremin selbst ist auf Urs Gaudenz’ Website abrufbar, daher bedarf es hier eigentlich keiner weiteren Anleitung. Es müssen lediglich einige Bauteile auf eine Platine gelötet werden, das hat auch mein Sohn nach Anleitung problemlos hinbekommen.

Bleibt die Frage, wie man die ganze Hardware möglichst originell und transportierbar in einem Gehäuse unterbringt. Natürlich kann man auch die Boxen getrennt vom Theremin aufstellen, wir wollten aber gerne alles zusammen in einem “Gesamtinstrument” unterbringen.

Wir haben dazu einen aus einer Ladenausstattung ausgemusterten Kunststoffkasten genommen und den Subwoofer sowie eine schaltbare Dreifachsteckdose darin untergebracht. Die Hochtöner haben wir einfach außen mit Sekundenkleber angeklebt.
Den Arduino mit dem Thereminaufsatz haben wir an eine Grundplatte für ein Arduinogehäuse geschraubt und das ganze dann mit dem Kunststoffkasten verschraubt.
Die ganze Konstruktion haben wir auf ein altes Fotostativ gesetzt und haben so jetzt ein transportables Instrument, das auch in der Höhe verstellbar ist.
(Foto folgt)

Selbstverständlich gibt es tausende andere Möglichkeiten, sich ein eigenes Gehäuse zu bauen, der Phantasie sind da ja keine Grenzen gesetzt.

Hier der Link zur Seite von Urs Gaudenz:
http://www.gaudi.ch/OpenTheremin/index.php/opentheremin-v3

 

Intelligente Zugangskontrolle für den Keller (Philip Markus)

Mal eben schnell in den Keller gehen, doch dann steht man vor verschlossener Kellertür und sucht verzweifelt den zugehörigen Schlüssel… doch vergebens. Wer kennt diese Situation nicht? Immer den passenden Schlüssel dabei zu haben für die unzähligen unterschiedlichen Schlösser – sei es für das Fahrrad, das Auto, die Haustür, den Gartenschuppen oder eben für den Keller – gestaltet sich manchmal schwierig.

Dem möchte ich Abhilfe schaffen. Ein elektro-magnetisches Schloss an meiner Kellertür soll mir auch ohne Schlüssel jederzeit Zugang gewähren.

Geplant ist die Verwendung einer elektro-magnetischen Schließeinheit mit intelligenter Steuerung. Ein Arduino Mega übernimmt dabei die Steuerung und Zutrittskontrolle. Die Zugangsfreigabe selbst erfolgt durch die Eingabe einer Zahlenkombination über ein Keypad. Im weiteren Verlauf des Projekts soll noch ein RFID-Sensor ergänzt und implementiert werden. Ein passender RFID-Chip am Fahrrad soll es mir dann ermöglichen, auch ohne Code-Eingabe Zugang zu bekommen und mein Fahrrad im Keller verstauen zu können.

Die Steuerung und das Netzteil selbst sowie der RFID-Sensor werden in ein verschraubbares IP44 Gehäuse eingebaut. Auf der Oberseite des Gehäuses wird dann das Keypad befestigt. Die Schließeinheit und Steuerung werden an der Wand oder an der Kellertür selbst befestigt. Fertig ist die intelligente Zugangskontrolle für den Keller.

Status:
Planung abgeschlossen, Material noch nicht vorhanden

Solarkollektoren für Poolheizung (Projekt Olaf Koenig)

Ausgangssituation:
Schon seit längerer Zeit denke ich darüber nach, wie ich meine Poolheizung effizienter machen könnte, die bisher aus einem einfachen schwarzen Kunststoffschlauch besteht, der auf dem Dach meines Gartenhauses liegt und von der Sonne beschienen wird.

Ausgangssituation

Durch diesen Schlauch leite ich einen Teil des bereits gefilterten Wassers zurück in den Pool. Bei durchgehendem Sonnenschein erreiche ich im Sommer so eine Austrittstemperatur von ca. 30° C.
Da mein Pool mit ca. 10 m³ Wasser in die Erde eingelassen ist, heizt sich das Wasser selbst kaum von alleine auf, so dass das aus dem Schlauch kommende Wasser fast allein für die Beheizung herhalten muss. Deshalb möchte ich die Effizienz dieser Beheizung steigern.

Idee:
Ich werde den bisher ca. 90 m langen Kunststoffschlauch in kleinere Abschnitte aufteilen und in Gruppen nebeneinander gelegt in größere Sammelrohre leiten.

 

Sammelrohre

Wasserkreislauf Gruppierung

Diese Gruppierungen werde ich dann in einzelne Kästen einbauen, die von innen schwarz lackiert und oben mit einer transparenten Glasabdeckung geschlossen werden.

Kollektorkasten

Von diesen Kästen werde ich wiederum mehrere bauen, die ich nach dem gleichen Prinzip miteinander verbinde, wie die Rohre innerhalb der Kästen.
Das so aufgeheizte Wasser sollte wahrscheinlich eine wesentlich höhere Temperatur haben. Das aufgeheizte Wasser werde ich dann schließlich über die Rückführung ganz normal in den Pool wieder einleiten.

Status:
Planung abgeschlossen, Durchführung Frühjahr 2019.

Teilnahme am Workshop “Digitaler Aufbruch Gütersloh”, 23.11.18

Am 23.11.2018 wird es im Foyer des Stadttheaters eine vom Bürgermeister Henning Schulz initiierte, öffentliche Veranstaltung zum Thema “digitaler Aufbruch Gütersloh” geben, bei der auch der Makerspace mit einem Stand vertreten sein wird.
Ab 17 Uhr gibt es dort ein Programm, das informieren und inspirieren, das die Gedanken anregen und Spaß machen soll, das aber auch Zeit für den persönlichen Austausch und die Vernetzung untereinander bietet.
Die Teilnahme an dieser Auftaktveranstaltung ist kostenlos, Tickets gibt es bei der Gütersloh Marketing, Berliner Straße 63 und unter
https://www.guetersloh.de/de/themen/digitaler-aufbruch.php

ERÖFFNUNG !

Hallo Maker!

Unsere Eröffnung am Samstag , 13.10. war ein echter Erfolg!
Passend zum Start haben wir unseren 3D-Drucker eingerichtet und erfolgreich getestet. Das läuft also auch schon mal.
Die Unterstützung durch die Bibliothek war ebenfalls Spitze wie immer und neben so einigem Publikum hatten wir auch einige prominente Gäste.
Direkt zum Start waren schon Kai Siering vom Freifunk Gütersloh und dem FSuB sowie Herr Bever vom Netzwerk Modellbahnbau – MINT vor Ort. Kurz danach traf schon Bürgermeister Henning Schulz ein, der sich genau wie alle anderen sehr für unsere Aktivitäten interessierte und sehr stolz darauf war, daß Gütersloh seinen ersten Makerspace und damit auch für jeden zugänglichen 3D-Drucker hat.
Eine kleine Pressekonforenz mit Bibliotheksleiterin Frau Niermann, dem Bürgermeister Leon und mir selbst rundete die ganze Sache in Richtung Öffentlichkeitsarbeit ab.
Die Zeit verging im Flug und so richtig sind wir diesmal nicht einmal dazu gekommen, an unseren Projekten zu arbeiten
– aber das ist allerdings jetzt ja endlich regelmäßig für alle möglich!

Installation von Feinstaub- und Lärmsensoren in Gütersloh, Update 15.02.19

Es handelt sich hier um unser erstes Vereinsprojekt, das wir in Kooperation mit den beiden Organisationen
Freifunk Gütersloh und FSuB (Freie Software und Bildung) / Bürgerinitiative Energiewende Gütersloh verwirklichen.

Projektziel:
Installation von Feinstaub- und Lärmsensoren an verschiedenen Verkehrsknotenpunkten in Gütersloh und Umgebung sowie laufende Veröffentlichung der Messdaten auf
http://deutschland.maps.luftdaten.info/
Weitere Informationen lassen sich auch der Pressemitteilung der Bürgerinitiative Energiewende Gütersloh entnehmen: Pressemitteilung 

Projektstatus, Stand 15.02.2019:
Mittlerweile gab es erste Treffen zu diesem Projekt, die ersten Sensoren befinden sich derzeit in Installation.
Gerne werden weitere Sensoren an Interessenten vergeben. Bitte meldet euch ggf. unter unserer Vereins-E-Mail info@makerspace-gt.de oder sprecht uns einfach an.

Technik der Sensoren:
Bei den Feinstaubsensoren handelt es sich um kleine Bausätze, die fast fertig bestellt werden können. Die Bausätze werden mittels selbstgedruckter Halterungen in handelsübliche, IP65-witterungsgeschützte Verteilerdosen eingebaut und können dann installiert werden.


Lärmsensoren konnten wir aufgrund der Komplexität bisher leider noch nicht entwickeln, die recht einfache Konstruktion der Sensorengehäuse lässt dies bisher ebenfalls noch nicht zu.. Über jede weitere fachkompetente Hilfe hierzu würden wir uns sehr freuen! Die Lärmsensoren sollten dann möglichst zusammen mit den Feinstaubsensoren im gleichen Gehäuse untergebracht werden.

Zeitrahmen des Projekts:
Open End, die ersten Sensoren gehen in Kürze in Betrieb.